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39 VersAusglG

§ 39 Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße, die unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann, so entspricht der Wert des Ehezeitanteils dem Umfang der auf die Ehezeit entfallenden Bezugsgröße (unmittelbare Bewertung) § 39 Versorgungsausgleichsgesetz (VersAusglG) - Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft. (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer. § 39 VersAusglG - Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße, die unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann, so entspricht der Wert des Ehezeitanteils dem Umfang der auf die Ehezeit entfallenden Bezugsgröße (unmittelbare Bewertung). (2) Die unmittelbare Bewertung. § 39 VersAusglG - (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße, die unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann, so entspricht der Wert des Ehezeitanteils dem Umfang der auf..

§ 39 VersAusglG regelt die Ermittlung des Ehezeitanteils von Anrechten, die sich in der Anwartschaftsphase befinden und deren Wert sich unmittelbar aus bestimmten Zeitabschnitten bestimmen lässt Versorgungsausgleichsgesetz / § 39 Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße, die unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann, so entspricht der Wert des Ehezeitanteils dem Umfang der auf die Ehezeit entfallenden. § 39 Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft § 40 Zeitratierliche Bewertung einer Anwartschaft § 41 Bewertung einer laufenden Versorgung § 42 Bewertung nach Billigkeit: Kapitel 2 : Sondervorschriften für bestimmte Versorgungsträger § 43 Sondervorschriften für Anrechte aus der gesetzlichen Rentenversicherun § 39 wird in 7 Vorschriften zitiert (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße, die unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann, so entspricht der Wert des Ehezeitanteils dem Umfang der auf die Ehezeit entfallenden Bezugsgröße (unmittelbare Bewertung) Gesetz über den Versorgungsausgleich (Versorgungsausgleichsgesetz - VersAusglG) § 37 Anpassung wegen Tod der ausgleichsberechtigten Person (1) Ist die ausgleichsberechtigte Person gestorben, so wird ein Anrecht der ausgleichspflichtigen Person auf Antrag nicht länger auf Grund des Versorgungsausgleichs gekürzt. Beiträge, die zur Abwendung der Kürzung oder zur Begründung von Anrechten.

§ 39 VersAusglG, Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft Wolters Kluwer Deutschland GmbH - Online-Datenbanken und Software aktueller Rechts- und Wirtschaftsinformationen: Urteile, Gesetze, Fachpresseauswertung, Competitive Intelligence, Wissensmanagement für Städte und Gemeinden, Sozialversicherungsträger, Behörden und Universitäten Durchführung einer Anpassung wegen Tod der ausgleichsberechtigten Person. (1) Über die Anpassung entscheidet der Versorgungsträger, bei dem das auf Grund eines Versorgungsausgleichs gekürzte Anrecht besteht. Antragsberechtigt ist die ausgleichspflichtige Person

§ 39 VersAusglG Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft

Ob sich die Anrechte in der Anwartschaftsphase (§ 39 Abs. 1 VersAusglG) befinden oder bereits eine Rente festgestellt wurde (§ 41 Abs. 1 VersAusglG), spielt keine Rolle. Im Gegensatz dazu ist eine zeitratierliche Bewertung vorzunehmen ( § 43 Abs. 2 VersAusglG ), wenn das Anrecht auf eine abzuschmelzende Leistung nach § 19 Abs. 2 Nr. 2 VersAusglG gerichtet ist Nach Absatz 1 sind Versorgungsanrechte in der Anwartschaftsphase, für die eine unmittelbare Bewertung nach § 39 VersAusglG nicht möglich ist, auf der Grundlage eines Zeit-Zeit-Verhältnisses (zeitratierlich) zu bewerten. Absatz 2 enthält die Formel für die Berechnung des Werts des Ehezeitanteils Umfeld von § 39 VersAusglG § 38 VersAusglG. Durchführung einer Anpassung wegen Tod der ausgleichsberechtigten Person § 39 VersAusglG. Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft § 40 VersAusglG. Zeitratierliche Bewertung einer Anwartschaf

§ 39 VersAusglG - Unmittelbare Bewertung einer

  1. dejure.org Übersicht VersAusglG Rechtsprechung zu § 13 VersAusglG § 10 Interne Teilung § 11 Anforderungen an die interne Teilung § 12 Rechtsfolge der internen Teilung von Betriebsrenten § 13 Teilungskosten des Versorgungsträger
  2. Versorgungsausgleich: Ausgleichssperrre nach § 19 III VersAusglG. BGH, 22.03.2017 - XII ZB 626/15. Versorgungsausgleichssache: Verweisung eines Anrechts der Zusatzversorgung des OLG Frankfurt, 27.05.2014 - 2 UF 252/12. Versorgungsausgleich: Anwendung des § 19 VersAusglG auf unverfallbare Zum selben Verfahren: BGH, 22.10.2014 - XII ZB 325/14. Versorgungsausgleich: Ausgleichsreife.
  3. Eine abschließende Aufzählung zulässiger Bezugsgrößen ist dem Gesetz weder in § 5 Abs. 1 VersAusglG noch in § 39 Abs. 2 VersAusglG zu entnehmen. Soweit es wie hier Anrechte der betrieblichen Altersversorgung betrifft, bestimmt die Bewertungsvorschrift des § 45 Abs. 1 VersAusglG zwar, dass der Versorgungsträger bei der Berechnung des Ehezeitanteils wahlweise vom Wert des Anrechts als.

Für Anrechte der gesetzlichen Rentenversicherung ist grundsätzlich die unmittelbare Bewertung im Sinne von § 39 VersAusglG maßgeblich. Dies gilt sowohl für Anrechte in der Anwartschaftsphase (§ 39 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1 VersAusglG) als auch für Anrechte in der Leistungsphase (festgestellte Renten, § 41 Abs. 1 VersAusglG) VersAusglG § 39 i.d.F. 09.12.2019. Teil 2: Wertermittlung Kapitel 1: Allgemeine Wertermittlungsvorschriften § 39 Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße, die unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann, so entspricht der Wert des Ehezeitanteils dem Umfang der auf.

§ 39 VersAusglG, Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft

§ 39 VersAusglG online - Unmittelbare Bewertung einer

§ 39 VersAusglG Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße, die unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann, so entspricht der Wert des Ehezeitanteils dem Umfang der auf die Ehezeit entfallenden Bezugsgröße (unmittelbare Bewertung). (2) Die unmittelbare Bewertung ist. § 39 Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße, die unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann, so entspricht der Wert des Ehezeitanteils dem Umfang der auf die Ehezeit entfallenden Bezugsgröße (unmittelbare Bewertung). (2) Die unmittelbare Bewertung ist. VersAusglG § 39 Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft Kapitel 1 Allgemeine Wertermittlungsvorschriften VersAusglG § 39 BGBl I 2009, 700 Gesetz über den Versorgungsausgleich Zuletzt geändert durch Art. 12 G v. 9.12.2019 I 2053 Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße, die. § 39 VersAusglG: (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße, die unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann, so entspricht der Wert des Ehezeitanteils dem Umfang. VersAusglG § 39 < § 38 § 40 > Versorgungsausgleichsgesetz (VersAusglG) Gesetz über den Versorgungsausgleich. Ausfertigungsdatum: 03.04.2009 § 39 VersAusglG Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße, die unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann, so entspricht der.

Literatursystem - §§ 26 - 50 - § 39 VersAusglG

Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, VersAusglG § 39

Die Einzelheiten der Wertermittlung ergeben sich aus den §§ 39 VersAusglG bis Ein Anrecht ist nur dann nach den §§ 14 VersAusglG bis 17 VersAusglG extern zu teilen, wenn ein Fall des § 14 Abs. 2 oder des § 16 Abs. 1 oder Abs. 2 VersAusglG vorliegt. Ist die Differenz beiderseitiger Ausgleichswerte von Anrechten gleicher Art gering oder haben einzelne Anrechte einen geringen. § 39 VersAusglG die unmittelbare Methode Vorrang vor der zeitratierlichen Methode. Die unmittelbare Methode knüpft an bestimmte Bezugsgrößen4 an, die eine Zuordnung bestimmter Zeitabschnitte zu Bestandteilen der Ver-sorgungszusage ermöglichen oder nahelegen. Beispiele sind Beiträge, di Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße, die unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann, so entspricht der Wert des Ehezeitanteils dem Umfang der auf die Ehezeit entfallenden Bezugsgröße (§ 39 VersausglG Abs. (1)) Da sich die Höhe der Zuschläge nach den Vorschriften der gesetzlichen Rentenversicherung bemisst, ist der Ehezeitanteil unmittelbar gem. § 39 VersAusglG nach Maßgabe der in die Ehezeit fallenden Kindererziehungszeiten zu berechnen

VersAusglG. Inhaltsübersicht (redaktionell) Inhaltsübersicht (amtlich) Teil 1 Der Versorgungsausgleich (§§ 1 - 38) Teil 2 Wertermittlung (§§ 39 - 47) Teil 2a Ergänzende Vorschriften (§ 47a) Teil 3 Übergangsvorschriften (§§ 48 - 54 FamGKG §§ 50 Abs. 1, Abs. 3, 51; VersAusglG §§ 33, 34 Leitsatz Der Verfahrenswert eines Anpassungsverfahren nach § 33 VersAusglG richtet sich nach § 50 Abs. 1 RVG. Die Vorschrift des § 51 FamGKG ist unanwendbar, da es sich nicht um eine Unterhaltssache handelt. Eine schematische Anhebung des Wertes nach. Wäre für die Anwartschaftsphase die unmittelbare Bewertung maßgeblich, gilt § 39 VersAusglG. Der Ehezeitanteil entspricht danach dem Umfang der auf die Ehezeit entfal-lenden Bezugsgröße, also insbesondere dem auf die Ehezeit entfallenden Deckungska- pital oder den auf die Ehezeit entfallenden Beiträgen. Bei Anrechten im Sinne des Be-triebsrentengesetzes ist die Bewertung nach § 45 Abs. §_39 VersAusglG Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße, die unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann, so entspricht der Wert des Ehezeitanteils dem Umfang der auf die Ehezeit entfallenden Bezugsgröße (unmittelbare Bewertung) strengen Bestimmungen der US Norm Ansi/Niso Z 39.48-1992 als auch der ISO Norm 9706. Gesetzt aus der Stempel Garamond, 9/11 Punkt Satz: multitext, Berlin Druck und buchbinderische Verarbeitung: Hubert & Co., Göttingen 1. Auflage 2004 2. Auflage 2007 3. Auflage 2013 4. Auflage 2017. V Vorwort Seit dem Erscheinen der dritten Auflage sind inzwischen dreieinhalb Jahre vergan-gen, in denen.

VersAusglG - nichtamtliches Inhaltsverzeichni

39 bis 47 VersAusglG Versorgungsausgleichsgeset

  1. 31 versausglg. Gesetz über den Versorgungsausgleich (Versorgungsausgleichsgesetz - VersAusglG) § 31 Tod eines Ehegatten (1) Stirbt ein Ehegatte nach Rechtskraft der Scheidung, aber vor Rechtskraft der Entscheidung über den Wertausgleich nach den §§ 9 bis 19, so ist das Recht des überlebenden Ehegatten auf Wertausgleich gegen die Erben geltend zu machen § 31 Tod eines Ehegatten: Kapitel.
  2. § 39 VersAusglG § 39 Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft § 39 Abs. 1 Satz 1 VersAusglG (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße, die unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann, so entspricht der Wert des Ehezeitanteils dem Umfang der auf die Ehezeit entfallenden Bezugsgröße (unmittelbare Bewertung.
  3. § 40 VersAusglG Zeitratierliche Bewertung einer Anwartschaft (1) Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich der Wert des Anrechts nicht nach den Grundsätzen der unmittelbaren Bewertung gemäß § 39 , so ist der Wert des Ehezeitanteils auf der Grundlage eines Zeit-Zeit-Verhältnisses zu berechnen (zeitratierliche Bewertung)
  4. VersAusglG § 38 < § 37 § 39 > Versorgungsausgleichsgesetz (VersAusglG) Gesetz über den Versorgungsausgleich. Ausfertigungsdatum: 03.04.2009 § 38 VersAusglG Durchführung einer Anpassung wegen Tod der ausgleichsberechtigten Person (1) Über die Anpassung entscheidet der Versorgungsträger, bei dem das auf Grund eines Versorgungsausgleichs gekürzte Anrecht besteht. Antragsberechtigt ist.

Nach § 45 Abs. 2 VersAusglG sind betriebliche Anrechte grundsätzlich unmittelbar zu bewerten, und zwar nach Maßgabe des § 39 VersAusglG. Wenn und soweit keine unmittelbare Bewertung möglich ist, wird das Anrecht nach § 40 VersAusglG zeitratierlich bewertet. 1. Unmittelbare Bewertung 3 § 32 des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (VersAusglG) vom 3. April 2009 (BGBl I S. 700) - 1 BvR 1145/13 - hat das Bundesverfassungsgericht - Erster Senat - unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter . Vizepräsident Kirchhof, Gaier, Eichberger, Schluckebier, Masing, Paulus, Baer, Britz am 6. Mai 2014 beschlossen: § 32 des Gesetzes über den Versorgungsausgleich vom 3. April 2009. VersAusglG) richtet sich gegen den Versorgungsträger, der deshalb Antragsgegner ist. Die ausgleichspflichtige und die ausgleichsberechtigte Person sind mögliche Antragsteller des Verfahrens (§ 34 Abs. 2 Satz 1 VersAusglG). Eine antragsberechtigte Person, die den Antrag nicht stellt, nimmt nicht die Rolle eines Antragsgegners ein, sondern die eines weiteren Beteiligten (Senatsbeschluss vom 2.

39, 40 VersAusglG steht. § 45 ist jedoch eine Spezialvorschrift und geht somit der allgemeinen Regelung in den §§ 39, 40 VersAusglG vor. In den Erläuterungen zur allgemeinen Regelung in § 39 VersAusglG betreffend die unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft heißt es zwar, dass Anrechte, die sowohl unmittelbar als auch zeitratierlich zu bewertende Elemente haben, differenziert zu. Durch den Verweis auf § 39 Abs. 1 VersAusglG wird klargestellt, dass der Vorrang der unmittelbaren Bewertung vor der zeitratierlichen Bewertung auch für Anrechte in der Leistungsphase gilt. 2 2. Gesetzliche Rentenversicherung a. Altersrente 8: Beim Bezug einer Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung nach Erreichen der Regelaltersgrenze sind für die Ermittlung des Ehezeitanteils. § 45 VersAusglG: Teilung auf Renten- oder Kapitalbasis . Das VersAusglG räumt in § 45 dem Versorgungsträger bei Anrechten im Sinne des BetrAVG die Option ein, Anrechte entweder als Rentenbetrag oder als Kapitalbetrag zu teilen. Die Teilung auf Kapitalbasis ermöglicht dem Versorgungsträger, dass der Wert der beiden Anrechte des Ausgleichsverpflichteten und des Ausgleichsberechtigten nach.

§ 37 VersAusglG - Einzelnor

  1. §§ 39, 40 VersAusglG steht. Nach § 45 Abs.1 VersAusglG ist die auf das Ende der Ehezeit bezogene, nach § 2 BetrAVG zu ermittelnde unverfallbare betriebliche Versorgungsanwartschaft für die Berechnung des Ehezeitanteils maßgebend. Eine im Rahmen einer Gesamtver-sorgung anzurechnende gesetzliche Rente ist dabei gem. § 2 Abs. 5 S.2 BetrAVG durch deren Hochrechnung zu ermitteln. Bei.
  2. Ein betriebliches Versorgungsanrecht ist möglichst nach der unmittelbaren Methode des § 39 VersAusglG zu bewerten, § 45 Abs. 2 S. 1 VersAusglG. Bei einem Anrecht, das auf einer beitragsorientierten Leistungszusage beruht, werden i.d.R. aus den vom Arbeitgeber bereitgestellten Beiträgen nach versicherungsmathematischen Grundsätzen sog. Renten- oder Versorgungsbausteine berechnet. Dass.
  3. Gesetz über den Versorgungsausgleich (Versorgungsausgleichsgesetz - VersAusglG) Teil 1 Der Versorgungsausgleich. Kapitel 2 Ausgleich. Abschnitt 2 Wertausgleich bei der Scheidung. Unterabschnitt 4 Ausnahmen (§ 18 VersAusglG - § 19 VersAusglG) § 18 VersAusglG Geringfügigkeit. I. Grundlagen; II. Geringe Differenz beiderseitiger Anrechte.
  4. Für die Zeit vor und nach dem Statuswechsel ist jeweils eine getrennte Anrechtsbewertung zum einen nach § 45 Abs. 1 VersAusglG und zum anderen nach §§ 5, 39 bis 42 VersAusglG vorzunehmen sowie dann das Anrecht nach den für die verschiedenen Zeitabschnitte jeweils maßgeblichen Bezugsgrößen zu teilen. Für das weitere Verfahren weist der Senat darauf hin, dass nach der Regelung des § 11.

§ 39 VersAusglG 186 § 40 VersAusglG 189 § 41 VersAusglG 192 § 42 VersAusglG 195 Kapitel 2: Sondervorschriften für bestimmte Versorgungsträger 196 § 43 VersAusglG 196 § 44 VersAusglG 197 § 45 VersAusglG 200 § 46 VersAusglG 206 Kapitel 3: Korrespondierender Kapitalwert 208 § 47 VersAusglG 209 Teil 3: Übergangsvorschriften 216 § 48 VersAusglG 218 § 49 VersAusglG 223 § 50 VersAusglG. Von Hartmut Wick Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Celle a. D. 4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage Der Versorgungsausgleich Berliner Handbüche Versorgungsausgleichsgesetz - VersAusglG | § 39 Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft Volltext mit Referenzen. Lesen Sie auch die 25 Urteile und 5 Gesetzesparagraphen, die diesen Paragrapahen zit Versorgungsausgleichsgesetz | Bund VersAusglG: § 39 Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft . Bestellen; Hilfe; Service; Impressum; Datenschutz; AGB; Karrier 39. In be ­ sonderen Einzelfällen prüfen die RV­Träger auch, ob eine Abänderung des Wertausgleichs angezeigt ist 40. 3. In der RV auszugleichende Anrechte In den Versorgungsausgleich einzubeziehen sind sämtliche im In­ und Ausland erworbenen Anwart ­ schaften auf Versorgungen und Ansprüche auf lau­ fende Versorgungen (kurz: Anrechte) 4

§ 38 VersAusglG - Einzelnor

Gesetz über den Versorgungsausgleich (Versorgungsausgleichsgesetz - VersAusglG) Teil 2 Wertermittlung. Kapitel 1 Allgemeine Wertermittlungsvorschriften (§ 39 VersAusglG - § 42 VersAusglG) § 39 VersAusglG Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft § 40 VersAusglG Zeitratierliche Bewertung einer Anwartschaf 39 Abs. 1 VersAusglG, für die Lebensversicherungsverträge nach § 1 Absatz 2 Teil B nach Bestimmungen der § 45 Abs. 1 und 2 i.v.m. § 39 Abs. 1 VersAusglG. (2) Maßgeblicher Zeitpunkt ist gemäß § 3 Absatz 1 2 Das VersAusglG verweist im Hinblick auf die Einzelheiten der Wertermittlung des Anrechts auf § 39 bis § 47 VersAusglG. Danach gilt grundsätzlich: Befindet sich ein Anrecht in der Anwartschaftsphase und richtet sich sein Wert nach einer Bezugsgröße (z. B. Eurobetrag oder Entgeltpunkte), die unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann (z. B. im Ehezeit-Jahr 2008 in der.

Beruht das Versorgungsendvermögen eines Ehegatten auf sukzessiven Vertragsverhältnissen, deren Kapitalbildung in der durch das Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz geforderten Kontinuität aufeinander aufbaut, vermag eine einheitliche Sichtweise auf das insgesamt geschaffene Anrecht dem versorgungsausgleichsrechtlichen Prinzip der unmittelbaren Bewertung von Ehezeitanteilen (§ 39 VersAusglG) besser gerecht zu werden Der Ehezeitanteil eines auszugleichenden Anrechts ist nach den §§ 39 ff. VersAusglG zu ermitteln. Da sich der Wert des Anrechts nach einem Fondsguthaben richtet, das unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werde In § 40 VersAusglG ist die Ermittlung des Ehezeitanteils von Anrechten in der Anwartschaftsphase geregelt, deren Wert sich nicht gemäß § 39 VersAusglG unmittelbar aus bestimmten Zeitabschnitten bestimmen lässt. Grundlage der Berechnung des Werts des Ehezeitanteils ist dann die zeitratierliche Bewertun Für die Zeit vor und nach dem Statuswechsel ist jeweils eine getrennte Anrechtsbewertung zum einen nach § 45 Abs. 1 VersAusglG und zum anderen nach §§ 5, 39 bis 42 VersAusglG vorzunehmen sowie dann das Anrecht nach den für die verschiedenen Zeitabschnitte jeweils maßgeblichen Bezugsgrößen zu teilen. Für das weitere Verfahren weist der Senat darauf hin, dass nach der Regelung des § 11 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 VersAusglG, nach der für die ausgleichsberechtigte Person ein entsprechend.

§ 39 VersAusglG, Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaf

In der nach § 1 Abs. 1 VersAusglG abzugebenden Hälfte setzt sich das verfassungsrechtliche Eigentum der ausgleichspflichtigen Person nun als verfassungsrechtliches Eigentum der ausgleichsberechtigten Person fort. Diese durch die Scheidung entstehende Position der ausgleichsberechtigten Person weist auch wesentliche Merkmale auf, die nach der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts einen Schutz durch das Eigentumsgrundrecht rechtfertigen. Diese Position hat für sie dieselbe. Auf § 29 VersAusglG wird ausdrücklich hingewiesen. § 29 VersAusglG lautet: Bis zum wirksamen Abschluss eines Verfahrens über den Versorgungsausgleich ist der Versor- gungsträger verpflichtet, Zahlungen an die ausgleichspflichtige Person zu unterlassen, di Fassungen, Zitierungen und Änderungen. § 30 VersAusglG wird von 29 Entscheidungen zitiert. § 30 VersAusglG wird von drei Vorschriften des Bundes zitiert. § 30 VersAusglG wird von acht landesrechtlichen Vorschriften zitiert. § 30 VersAusglG wird von 39 Zeitschriftenbeiträgen und Literaturnachweisen zitiert

§ 40 VersAusglG Zeitratierliche Bewertung einer

Wert des Ehezeitanteils gemäß § 39 Abs. 1 VersAusglG dem Umfang der auf die Ehezeit entfallenden Bezugsgröße. Diese unmittelbare Bewertung ist nach § 39 Abs. 2 Nr. 1 VersAusglG insbesondere bei Anrechten anzuwenden, bei denen für die Höhe der laufenden Versorgung die Summe der Entgeltpunkt Bei einem solchen Berechnungsmodus, der die Höhe der Versorgung (auch) an die Dauer der Zugehörigkeit zu dem Versorgungssystem knüpft und außerdem - wie hier beim Ehemann - Zusatzzeiten berücksichtigt, die keinem konkreten Zeitraum zuzuordnen sind, kommt eine unmittelbare Bewertung nach § 39 VersAusglG nicht in Betracht. Der Ehezeitanteil des Anrechts ist vielmehr zeitratierlich zu berechnen (§ 40 VersAusglG). Dem entspricht die Berechnung der Beteiligten zu 1

Bestimmung von Ehezeitanteil und Ausgleichswert. (1) Der Versorgungsträger berechnet den Ehezeitanteil des Anrechts in Form der für das jeweilige Versorgungssystem maßgeblichen Bezugsgröße, insbesondere also in Form von Entgeltpunkten, eines Rentenbetrags oder eines Kapitalwerts. (2) Maßgeblicher Zeitpunkt für die Bewertung ist das Ende der Ehezeit § 39 VersAusglG Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft 1416 § 40 VersAusglG Zeitratierliche Bewertung einer Anwartschaft 1422 § 41 VersAusglG Bewertung einer laufenden Versorgung 1426 § 42 VersAusglG Bewertung nach Billigkeit ' 1428 § 43 VersAusglG Sondervorschriften für Anrechte aus der gesetzlichen Rentenversicherung 1429 § 44 VersAusglG Sondervorschriften fiir Anrechte aus einem. Dessen Ehezeitanteil und Ausgleichswert ist gemäß § 43 Abs. 1 VersAusglG nach der unmittelbaren Bewertungsmethode des § 39 Abs. 1 VersAusglG aus den auf die Ehezeit entfallenden Entgeltpunkten zu ermitteln. Das Amtsgericht hat seiner Entscheidung irrtümlich eine Auskunft der DRV Bund vom 10. Juni 2010 zugrunde gelegt, die auf einer erst am 1. August 1999 beginnenden Ehezeit beruhte. Dies hat die DRV Bund mit ihrer Beschwerde zu Recht gerügt. Allerdings kann auch die auf der. Die schuldrechtliche Ausgleichsrente, welche die erste Ehefrau nach § 25 Abs. 3 VersAusglG verlangen könnte, richtet sich nach § 39 VersAusglG (vgl. Münchener Kommentar zum BGB/Glockner, 6. Aufl. 2013, § 25 VersAusglG Rn. 16). Danach ist der Anteil, den die Ehezeit mit der geschiedenen Ehefrau an der Gesamtbetriebszugehörigkeit des Verstorbenen ausmachte, zu ermitteln. Seine.

Versorgungsausgleichsgesetz - VersAusglG | § 40 Zeitratierliche Bewertung einer Anwartschaft Volltext mit Referenzen. Lesen Sie auch die 12 Urteile und 4 Gesetzesparagraphen, die diesen Paragrapahen Die Berücksichtigung eines derartigen fiktiven Anrechts, das in dieser Form zu keinem Zeitpunkt tatsächlich bestanden hätte, widerspräche aber der Bewertungsregel der §§ 5 und 39 VersAusglG, nach der die Anrechte konkret zum maßgeblichen Stichtag zu bewerten sind

§ 37 VersAusglG, Anpassung wegen Tod der ausgleichsberechtig § 39 VersAusglG, Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaft Top-Rechner; Zumutbare Belastung; Wahl der Steuerklasse; Steuer bei Lohnersatzleistungen (Progressionsvorbehalt) Pkw-Kosten pro Kilometer; Mindestlohn-Rechner Newslette August 2012 - 17 UF 62/12 - FamRZ 2013, 464; Hauß in Schulz/Hauß Familienrecht Handkommentar 2. Aufl. § 5 VersAusglG Rn. 14, § 39 VersAusglG Rn. 14 ff.; Holzwarth FamRZ 2013, 420; Heidrich, FPR 2013, 227). Unbillige Ergebnisse sollen nach dieser Auffassung über die Härteklausel des § 27 VersAusglG korrigiert werden (vgl. Hauß a.a.O.; Holzwarth a.a.O.). 18. b) Nach überwiegender. Der Ehezeitanteil eines auszugleichenden Anrechts ist nach den §§ 39 ff. VersAusglG zu ermitteln. Da sich der Wert des Anrechts nach einem Fondsgut-haben richtet, das unmittelbar bestimmten Zeitabschnitten zugeordnet werden kann, hat der Versorgungsträger den Ehezeitanteil zutreffend im Wege der un-mittelbaren Bewertung nach § 39 VersAusglG ermittelt (vgl. FAKomm-FamR/ Wick 4. Aufl. § 46. Super-Splittings; vgl. §§ 32, 46 Abs. 2 SGB I; § 3 Abs. 1 BeamtVG).39 Das Gleiche gilt auch für betriebliche und private Anrechte, wenn der Versorgungsträger nicht ausdrücklich zugestimmt.

Ausschluss des Versorgungsausgleichs - kostenlose Urteile und Entscheidungen abrufen - Volltext jetzt online lesen - 450.000+ Urteile insgesamt § 38 VersAusglG - Durchführung einer Anpassung wegen Tod der ausgleichsberechtigten Person § 39 VersAusglG - Unmittelbare Bewertung einer Anwartschaf § 38 VersAusglG Durchführung einer Anpassung wegen Tod der ausgleichsberechtigten Person (1) Über die Anpassung entscheidet der Versorgungsträger, bei dem das auf Grund eines Versorgungsausgleichs gekürzte Anrecht besteht. Antragsberechtigt ist die ausgleichspflichtige Person. (2) § 34 Abs. 3 und 4 gilt entsprechend. (3) Die ausgleichspflichtige Person hat die anderen Versorgungsträger.

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